Blumenwiese in Rössing
Im Aufbau

Rössing baut sich ein digitales Dorf

Wir bauen gemeinsam eine moderne, selbst gehostete digitale Infrastruktur für unser Dorf – mit KI gebaut und gepflegt, zu nahezu keinen laufenden Kosten. Vieles läuft schon, anderes ist in Arbeit. Dies ist der Eingang zu allem, was dabei öffentlich entsteht.

Was hier entsteht

Rössing ist ein Dorf mit vielen aktiven Vereinen und Menschen, die anpacken. Genau dieses Miteinander wollen wir ins Digitale übertragen. Stück für Stück entsteht ein digitales Dorf: eine gemeinschaftliche, selbst gehostete Plattform, die Dorf-Dienste, Vereine und Apps unter einem Dach verbindet. Vieles läuft bereits, anderes ist in Arbeit – wir sind ehrlich auf dem Weg, nicht am Ziel.

Eine zentrale „Dorf-ID“

Im Mittelpunkt steht eine zentrale Dorf-ID: ein einziges Login für alle Dienste, Vereine und Apps im Dorf. Wer sich einmal anmeldet, kommt überall hin – ohne für jede Anwendung ein neues Konto anlegen zu müssen.

👉 id.rössing.de

Selbst gehostet & als Code

Das digitale Dorf läuft auf einem eigenen Server. Alles ist als Code beschrieben (GitOps) und weitgehend automatisiert – mit KI gebaut und gepflegt. Dadurch kostet der Betrieb praktisch nichts. Das macht das Ganze nachhaltig und unabhängig: keine teuren Abos, keine Abhängigkeit von einzelnen Anbietern, und das Wissen bleibt im Dorf. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt – getragen von vielen Händen, unterstützt durch künstliche Intelligenz.

Wer betreibt was?

Das digitale Dorf wird nicht von einer einzigen Stelle gemacht, sondern von mehreren unabhängigen Akteuren:

  • Die Dorfentwicklungsgesellschaft (DEG) betreibt diese Website rössing.de, das digitale Dorfarchiv und die Dorf-ID.
  • Die Ideenwerkstatt ist ein Angebot der KulTürÖffner Rössing, in dem Ideen für die Zukunft des Dorfes zusammenkommen – nicht der DEG.
  • Alle weiteren Dienste werden eigenständig von den jeweiligen Vereinen betrieben. Manche davon sind bewusst nur für die eigenen Mitglieder zugänglich.

Für Bewohner:innen

Für die Menschen in Rössing ist das digitale Dorf vor allem ein Tor zu den öffentlichen Dorf-Apps: vom digitalen Dorfarchiv über die Geräte-Mietplattform bis zu den Angeboten der Vereine. Von hier aus kommt man bequem überall hin.

Für Neugierige & zum Nachmachen

Wir machen auch transparent, wie wir das bauen und pflegen, was es kostet (nahezu 0 €) und was es ermöglicht. Wir verstehen das digitale Dorf als Blaupause: andere Dörfer und Vereine sollen sich davon inspirieren lassen und es nachbauen können.

Das Dorfnetz im Überblick

Die öffentlichen Bausteine des digitalen Dorfs auf einen Blick. Was schon läuft, ist mit „In Betrieb“ markiert – woran wir noch arbeiten, mit „In Arbeit“. Interne Vereins-Tools sind hier bewusst nicht verlinkt.